Kein zweites Tschernobyl!
Kundgebung am Tschernobyltag 2012
Einwendungen gegen den Ausbau des AKWs Temelin! Auch online möglich!
Kundgebung am Internationalen Frauentag 2012 und zum Fukushima-Gedenktag
Neue U-Liste: AUS für AKWs ohne Containment rund um Österreich! SOFORT!
Wie unterstützen die Proteste der Frauen in Japan
Nationalfeiertag: Kundgebung am Michaelerplatz
eProtest an Bundeskanzler Faymann und Umweltminister Berlakovich
25 Jahre nach Tschernobyl: Mahnwache für eine unabhängige WHO
25 Jahre nach Tschernobyl: Nie wieder Tschernobyl! Nie wieder Fukushima!
Demo auf der Ringstraße
SCHLUSS MIT LUSTIG! Baustopp in Mochovce - kein Faschingsscherz!
AKW Mochovce bricht internationales Recht!
Kundgebung am Nationalfeiertag
Kundgebung zur Ministerratssitzung
Protestkundgebung zum Tschernobyltag
Kundgebung zur Ministerratssitzung
Kampagne 10:10
Kundgebung am 1.12.2009
209.269 Einwendungen sind ein klarer Auftrag an die Politiker!
Wiener Plattform "Atomkraftfreie Zukunft" bei Umweltminister Berlakovich
Anhörung im UVP-Hauptverfahren für das AKW Mochovce
Strahlenschäden sind für die WHO tabu
Wir brauchen Ihre Unterstützung!
Ehrung für Maria Urban
MOCHOVCE 3 + 4
Im Hinblick auf die Gefährdung durch Atomkraftwerke
AKW Belene in Bulgarien
MOCHOVCE - KAMPAGNE
Eine Wolke
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Frau DI Gloria Petrovics, damals Beamtin im Lebensministerium, schildert, wie sie die Zeit unmittelbar nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl erlebt hat.
Lesen Sie hier den Bericht von Frau DI Gloria Petrovics → Einmal Tschernobyl ist genug!
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Kundgebung am Tschernobyltag 2012
STOPP FÜR RISIKOREAKTOREN RUND UM ÖSTERREICH!
Kein zweites Tschernobyl mehr!
Die Wiener Plattform Atomkraftfrei veranstaltete heute vor dem Lebensministerium in Wien eine Kundgebung anlässlich des Tschernobyltages 2012.
Der Unfall von Tschernobyl jährt sich heuer zum 26.Mal. Wir haben Angst vor einem Super-GAU! Mit Masken, die dem Schrei von E. Munch nachempfunden sind, protestierte die Wiener Plattform Atomkraftfrei gegen die Reaktoren ohne Containment an Österreichs Grenzen.
Stresstests sollen die Sicherheit der AKWs in Europa erhöhen. Erschreckend dabei ist, dass der Reaktortyp kein Kriterium bei den Stresstests ist, das bedeutet, dass selbst Risikoreaktoren ohne zusätzliche Schutzhülle (Volldruck-Containment) nicht abgeschaltet werden müssen!
Es müssen klare Konsequenzen aus den AKW-Stresstests gezogen werden! Dies wurde bei der friedlich verlaufenen Kundgebung der Wiener Plattform Atomkraftfrei deutlich artikuliert.
Die meisten AKWs an Österreichs Grenzen haben kein Containment: MOCHOVCE 1 & 2, BOHUNICE 3 & 4, DUKOVANY 1-4, PAKS 1-4! Sie fallen bei den Stresstests durch den Rost und das ist skandalös! Sie müssen sofort vom Netz genommen werden! Auch für MOCHOVCE 3 & 4 ist kein Containment vorgesehen, daher muss der Bau dieses AKWs sofort gestoppt werden!
„Wir fordern Umweltminister Berlakovich auf, sich endlich entschieden für die Abschaltung der Reaktoren ohne Containment an Österreichs Grenzen einzusetzen, anstatt sich auf die derzeit völlig zahnlosen Stresstests zu verlassen und wichtige Entscheidungen aufzuschieben! Es geht um unsere Sicherheit und die unserer Nachbarn!“ so die AktivistInnen der Wiener Plattform Atomkraftfrei, die einen Brief für den Umweltminister übergaben mit ihren Forderungen.
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer!
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Einwendungen gegen den Ausbau des AKWs Temelin!
Auch online möglich!
Die Einwendungsfrist im Rahmen des UVP-Verfahrens zum Ausbau des tschechischen AKWs Temelin hat begonnen.
Es ist möglich, ONLINE eine Einwendung abzugeben, unter: http://openpetition.de/petition/online/uvp-temelin-34-meine-einwendung-gegen-den-ausbau-temelins
Detaillierte Informationen gibt es auf: http://www.umweltbundesamt.at/umweltsituation/uvpsup/espooverfahren/espoo_cz/uvptemelin34/ete34_uvp_gutachten/
Bitte beteiligen Sie sich an den Einwendungen! Die Einwendungsfrist endet Mitte Mai 2012!
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Kundgebung am Internationalen Frauentag 2012 und zum Fukushima-Gedenktag
Kein 2. Fukushima in der Slowakei!
Mochovce 3 + 4 wächst - unsere Angst auch!
Die WIENER PLATTFORM ATOMKRAFTFREI hat am 8.3.2012, dem Internationalen Frauentag und in großer zeitlicher Nähe zum Fukushima-Gedenktag, eine Kundgebung vor dem Außenministerium abgehalten.
Wir starten einen Aufschrei, denn Mochovce 3 + 4 wächst - unsere Angst auch!
Mit Masken, die dem Schrei von E. Munch nachempfunden sind, protestieren wir gegen das AKW Mochovce!
Fotos: Wiener Plattform Atomkraftfrei
Die ÖsterreicherInnen haben sich klar gegen AKWs ausgesprochen und sind jetzt umzingelt von Schrottreaktoren, für deren Abschaltung sich die österreichische Bundesregierung ausdrücklich einsetzen muss. Außerdem muss sie alles tun, um die Inbetriebnahme von Mochovce 3 + 4 zu verhindern!
In der Slowakei, ca. 150 km von Wien entfernt, wird an den Reaktoren 3 + 4 im AKW Mochovce auf Basis einer Baubewilligung aus dem Jahre 1986 weitergebaut. Es gibt zwar noch keine Betriebsbewilligung, aber man hört, dass die Reaktoren noch 2012 ans Netz gehen sollen. Das AKW Mochovce verfügt über kein Containment (Schutzhülle), das bei einem Unfall den Austritt von Radioaktivität verhindern könnte. Ein fehlendes Containment wird aber bei den Stresstests nicht als Kriterium für die Sicherheit herangezogen, weil es nicht konsensfähig wäre! Fukushima hätte die Stresstests bestanden! Wir werden also von der Atomlobby und von den politisch Verantwortlichen wieder einmal hinters Licht geführt!
Wir danken allen Teilnehmern!
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Neue Unterschriftenliste: AUS für AKWs ohne Containment rund um Österreich! SOFORT!
Reaktoren ohne Containment sofort vom Netz!
Stresstests sollen die Sicherheit der AKWs in Europa erhöhen. Oder sollen sie doch nur die Bevölkerung beruhigen und den AKW-Betreibern einen Persilschein ausstellen, um auch Schrottreaktoren unbehelligt weiterlaufen zu lassen?
Interessanterweise ist der Reaktortyp aus den Stresstests ausgeklammert, d.h. ob ein AKW ein Volldruck-Containment (zusätzliche Stahlbetonschutzhülle) hat oder nicht, ist kein Kriterium für die Tests, weil das nicht konsensfähig wäre! Das bedeutet also, dass auch Risikoreaktoren ohne zusätzliche Schutzhülle nicht abgeschaltet werden müssen!
Die meisten AKWs an Österreichs Grenzen haben kein Containment: MOCHOVCE 1 & 2, BOHUNICE 3 & 4, DUKOVANY 1-4, PAKS 1-4! Sie müssen sofort abgeschaltet werden! Auch für MOCHOVCE 3 & 4 ist keines vorgesehen, daher muss der Bau dieses AKWs sofort gestoppt werden!
Unsere neue Unterschriftenliste richtet sich daher an die österreichische Bundesregierung mit der Aufforderung, sich entschieden für die Abschaltung der Reaktoren ohne Containment an Österreichs Grenzen einzusetzen. Helfen Sie mit! Je mehr Unterschriften wir überreichen können, desto mehr Gewicht hat unsere Forderung!
Hier geht's zur Unterschriftenliste:→ AUS für AKWs ohne Containment rund um Österreich! SOFORT!
Gemeinsam bewegen wir viel!
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Wir unterstützen die Proteste der Frauen in Japan
Die Frauen in Japan setzen mit ihrem SIT-IN ein kräftiges Zeichen - und wir zeigen ihnen mit unseren Fotos unsere Solidarität!
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Nationalfeiertag: Kundgebung am Michaelerplatz
Heute ein atomkraftfreies Österreich - morgen ein atomkraftfreies Europa
Die Wiener Plattform Atomkraftfrei führt drastisch vor Augen, was ein Unfall in einem grenznahen Atomkraftfwerk für Österreich und für ganz Mitteleuropa bedeutet:
Nicht vertretbare Risiken der Atomkraft
Sehr viele der heute laufenden AKWs rund um Österreich sind älter als 30 Jahre und stellen damit ein enormes Sicherheitsrisiko dar. Die Technik ist veraltet, die Sicherheitssysteme ebenso; die Materialien sind durch die radioaktive Strahlung versprödet, ja sogar die Containments (Stahlbetonhülle) fehlen, die radioaktives Material im Falle eines schweren Unfalles zurückhalten können!
Reaktoren ohne Containment rund um Österreich:
Das AKW Krsko 1 in Slowenien (seit 1983 in Betrieb), weniger als 100 km von der österreichischen Grenze entfernt, stellt durch seine Lage in einem Erdbebengebiet eine massive Gefährdung der gesamten Region dar.
RISIKOREAKTOREN AUS! SOFORT!
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eProtest an Bundeskanzler Faymann und Umweltminister Berlakovich
Reaktoren ohne Containment sofort vom Netz!
Spätestens nach den Reaktorkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima muss jedem klar sein, dass mit der Nutzung der Kernkraft untragbare Risiken verbunden sind! Atomkraft ist die teuerste und vor allem die gefährlichste Art Wasser zu erhitzen, um damit Strom zu erzeugen.
Offensichtlich hat man in Europa aber nichts daraus gelernt: Alte Schrottmeiler ohne Containment sollen am Netz bleiben und neue AKWs werden geplant.
Die meisten AKWs an Österreichs Grenzen haben kein Containment:
MOCHOVCE 1 & 2, BOHUNICE 3 & 4, DUKOVANY 1-4, PAKS 1-4! Sie müssen sofort abgeschaltet werden! Auch für MOCHOVCE 3 & 4 ist keines vorgesehen, daher muss der Bau dieser Reaktoren sofort gestoppt werden!
KRSKO 1 liegt in einem erdbebengefährdeten Gebiet! Es muss ebenfalls vom Netz!
Auf politischer Ebene muss jetzt Schluss sein mit schönen Worten und Beschwichtigungen!
Bitte schicken Sie ein eProtest-Mail an Bundeskanzler Faymann und an Umweltminister Berlakovich und fordern Sie sie auf, endlich gegen die Risikoreaktoren an Österreichs Grenze aktiv zu werden!
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Mahnwache für eine unabhängige WHO
Wiener Plattform Atomkraftfrei in Genf
Fotos: Wiener Plattform
Am 26.4.2011 nahmen Aktivistinnen der Wiener Plattform Atomkraftfrei in Genf an der Mahnwache der NGO "independentwho" teil, die seit vier Jahren an fünf Tagen in der Woche vor dem Eingang zur WHO-Zentrale gehalten wird. Ziel der Protestkundgebung ist eine Entflechtung der WHO und der IAEA.
Näheres unter Strahlenschäden sind für die WHO tabu
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Nie wieder Tschernobyl! Nie wieder Fukushima!
Mahnwache am Michaelerplatz
Fotos: Wiener Plattform
Am 26.4.2011 veranstalten wir am Michaelerplatz in Wien einen Trauerzug, der von einem schwarzen Fiaker mit dem Tod auf dem Kutschbock angeführt wurde. So gedachten wir der Feuerwehrmänner und Soldaten, die 1986 in Tschernobyl ihr Leben verloren haben, damit noch größerer Schaden an der Bevölkerung verhindert werden konnte. Auch Österreich war und ist betroffen. Noch heute nimmt in Österreich Schilddrüsenkrebs wegen Tschernobyl zu und die weltweiten Auswirkungen der Katastrophe von Fukushima sind noch gar nicht abzuschätzen.
Doch der Atomwahnsinn nimmt kein Ende:
Trotz massiver Gefährdung durch das grenznahe AKW Mochovce/Slowakei verharrt unsere Regierung im Tiefschlaf. Die Reaktoren 3 & 4 sollen fertig gebaut werden. Das veraltete Modell hat kein Containment (Schutzhülle).
Bei einem Reaktorunfall ist Österreich massiv gefährdet! Unsere Politiker müssen endlich handeln!
Danke an alle Teilnehmer!
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Neue Unterschriftenliste: RISIKOREAKTOREN AUS! SOFORT!
Reaktoren ohne Containment sofort vom Netz!
In Fukushima wurde im Laufe der Atomkatastrophe das Containment des Reaktors beschädigt. Ein Containment ist ein Sicherheitsbehälter, der verhindern soll, dass bei einem Unfall Radioaktivität austritt.
Die meisten AKW an Österreichs Grenzen haben gar kein Containment: MOCHOVCE 1 & 2, BOHUNICE 3 & 4, DUKOVANY 1-4, PAKS 1-4! Sie müssen sofort abgeschaltet werden! Auch für MOCHOVCE 3 & 4 ist keines vorgesehen, daher muss der Bau dieses AKWs sofort gestoppt werden!
KRSKO 1 liegt in einem erdbebengefährdeten Gebiet! Es muss ebenfalls vom Netz!
Unsere neue Unterschriftenliste richtet sich an die österreichische Bundesregierung mit der Aufforderung, sich vehement für die Abschaltung der Risikoreaktoren an Österreichs Grenzen einzusetzen. Helfen Sie mit! Je mehr Unterschriften wir überreichen können, desto mehr Gewicht hat unsere Forderung!
Hier geht's zur Unterschriftenliste:→ RISIKOREAKTOREN AUS! SOFORT!
Gemeinsam bewegen wir viel!
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am Samstag, den 19. März 2011
Baustopp in Mochovce! Atomausstieg JETZT!
Anlässlich des 100. Frauentages fand am 19. März 2011 auf der Wiener Ringstraße eine Demonstration statt.
Ziel der Organisatoren (Homepage: www.20000frauen.at) war es, mindestens 20.000 Frauen auf die Straße zu bringen, denn 100 Jahre Frauentag bedeutet, dass wir all die Forderungen, die seit langer Zeit bestehen, nun endlich umsetzen wollen. Dazu gehört auch die Forderung nach einem sicheren Leben in einer atomkraftfreien Welt für uns und unsere Kinder!
→ Rede von Paula Stegmüller (Wiener Plattform Atomkraftfrei) zum Frauentag
Vor 100 Jahren waren 20.000 Frauen (und einige Männer) in einer Großdemonstration für Frauenrechte auf der Ringstraße! Am 19.März 2011 jährt sich diese Demonstration und so haben einige Frauen letztes Jahr im Herbst beschlossen, wieder 20.000 Frauen für ihre Rechte auf die Straße zu bringen!
Das AKW Mochovce in der Slowakei, ca. 150 km von Wien entfernt, ist derzeit das gefährlichste AKW-Projekt überhaupt. Technisch auf dem Stand der 70er-Jahre des vorigen Jahrhunderts, ohne Containment, entspricht es nicht den europäischen Sicherheitsstandards und würde heute in der EU keine Genehmigung erhalten. Nun soll es nach jahrelangem Baustopp fertig gebaut werden.
Das Aarhus Convention Compliance Committee (ACCC) hat in seiner abschließenden Entscheidung bestätigt, dass beim Bau des AKW Mochovce 3 & 4 die Aarhus-Konvention über Umweltinformation und Öffentlichkeitsbeteiligung missachtet wird.
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Baustopp in Mochovce - kein Faschingsscherz!
Kundgebung zum 100. Internationalen Frauentag
Anlässlich des 100. Internationalen Frauentages trauerten wir am 8.3.2011 als Frauen in Schwarz um die Opfer atomarer Verstrahlung. Gleichzeitig erinnerten wir daran, dass in unmittelbarer Nähe der österreichischen Grenze mit Mochovce 3 & 4 eines der gefährlichsten Atomkraftwerke überhaupt entsteht. Die Slowakei verstößt dabei gegen die Aarhus-Konvention und bricht EU-Recht!
Wir fordern einen sofortigen Baustopp dieses unrechtmäßigen Projekts, eine korrekte Beteiligung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger, und eine neue, rechtlich korrekt durchgeführte Umweltverträglichkeitsprüfung!
Wir fordern Frauensolidarität ein und sprechen damit besonders die österreichischen Ministerinnen an, sich für einen sofortigen Baustopp der Reaktoren 3 & 4 in Mochovce einzusetzen.
Das AKW Mochovce in der Slowakei, ca. 150 km von Wien entfernt, ist derzeit das gefährlichste AKW-Projekt überhaupt. Technisch auf dem Stand der 70er-Jahre des vorigen Jahrhunderts, ohne Containment, entspricht es nicht den europäischen Sicherheitsstandards und würde heute in der EU keine Genehmigung erhalten. Nun soll es nach jahrelangem Baustopp fertig gebaut werden.
Das Aarhus Convention Compliance Committee (ACCC) hat in seiner abschließenden Entscheidung bestätigt, dass beim Bau des AKW Mochovce 3 & 4 die Aarhus-Konvention über Umweltinformation und Öffentlichkeitsbeteiligung missachtet wird.
Fotos: Wiener Plattform
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AKW Mochovce bricht internationales Recht!
Kundgebung vor dem Umweltministerium
Motto:
KEINE ZEIT FÜR WINTERSCHLAF!
Österreichische Bürgerinnen und Bürger fordern Umweltminister Berlakovich zum Handeln auf!
Das Aarhus Convention Compliance Committee (ACCC) hat in seiner abschließenden Entscheidung bestätigt, dass beim Bau des AKW Mochovce 3 & 4 die Aarhus-Konvention über Umweltinformation und Öffentlichkeitsbeteiligung missachtet wird.
In unserer Kundgebung am 25.1.2011 vor dem Umweltministerium fordern wir gemeinsam mit GLOBAL 2000 einen sofortigen Baustopp dieses unrechtmäßigen Projekts, eine korrekte Beteiligung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger, und eine neue, rechtlich korrekt durchgeführte Umweltverträglichkeitsprüfung!
Die Slowakei bricht Artikel 6, Absatz 4 der Aarhus-Konvention, die die Möglichkeiten der Öffentlichkeitsbeteiligung vorschreibt, Umweltminister Berlakovich muss daher unverzüglich von der Slowakei eine neue UVP fordern! Jetzt ist es höchste Zeit zu handeln!
Aufgabe der EU-Kommission ist es, auf die Einhaltung der Verträge zu achten, daher sollte sie ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Slowakei beim Europäischen Gerichtshof einleiten. Es geht aber jetzt nicht nur darum, dies von der Kommission einzufordern und dann abzuwarten! Minister Berlakovich muss sich aktiv einbringen! Er muss sofort von der Slowakei eine neue UVP fordern!
Das AKW Mochovce in der Slowakei, ca. 150 km von Wien entfernt, ist derzeit das gefährlichste AKW-Projekt überhaupt. Technisch auf dem Stand der 70er-Jahre des vorigen Jahrhunderts, ohne Containment, entspricht es nicht den europäischen Sicherheitsstandards und würde heute in der EU keine Genehmigung erhalten. Nun soll es nach jahrelangem Baustopp fertig gebaut werden.
Wir danken allen Teilnehmern!
Nur gemeinsam können wir etwas erreichen!
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Kundgebung am Nationalfeiertag vor dem Außenministerium
am 26. Oktober 2010
Motto:
VERTRAGSVERLETZUNGSKLAGE JETZT!
Mochovce 3 & 4 ist derzeit das gefährlichste AKW-Projekt überhaupt! Der Protest dagegen wird immer lauter, auch aus den Bundesländern. Nur unsere Regierung scheint das nicht zu hören!
Wir wollten Außenminister Spindelegger fragen, wann er sich endlich aktiv gegen den Fertigbau von Mochovce 3 & 4 einzusetzen gedenkt. Es ist seine Aufgabe, die Interessen der österreichischen Bürgerinnen und Bürger zu vertreten, wenn uns die Slowakei einen brandgefährlichen Schrottreaktor vor die Haustüre setzen will.
Leider war unser Außenminister nicht da. Wir haben daher einen Brief abgegeben, in dem wir Minister Spindelegger auffordern, endlich aktiv zu werden und im Namen der Republik ein Vertragsverletzungsverfahren einzuleiten!
Das AKW Mochovce in der Slowakei ist nur ca. 150 km von Wien entfernt. Technisch auf dem Stand der 70er-Jahre des vorigen Jahrhunderts, ohne Containment, entspricht es nicht den europäischen Sicherheitsstandards und würde heute in der EU keine Genehmigung erhalten. Nun soll es nach jahrelangem Baustopp fertiggebaut werden.
Besser heute aktiv als morgen radioaktiv!
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Kundgebung zur Ministerratssitzung
Motto:
VERTRAGSVERLETZUNGSKLAGE JETZT!
Die UVP für Mochovce 3 & 4 war nicht EU-konform und die Anhörung in Wien war eine Farce! Die UVP wurde von der Slowakei einseitig abgeschlossen, ohne die von österreichischer Seite vorgebrachten Bedenken ausreichend zu beantworten.
Mehr als 204.000 Einwendungen gegen die Fertigstellung und Inbetriebnahme von Mochovce 3 & 4 wurden von den Österreicherinnen und Österreichern abgegeben und was hört man dazu von den Politikern? Nichts! Was liest man in den Medien? Nichts!
Wir haben genug von schönen Worten, daher forderten wir in unserer Kundgebung am 21.9.2010 die Bundesregierung lautstark auf, endlich aufzuwachen und ein Vertragsverletzungsverfahren beim EuGH einzuleiten.
Wir danken allen Teilnehmern!
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zum Tschernobyltag
vor der italienischen Botschaft
Italien hat alle seine AKW abgeschaltet, doch nun beteiligt sich das Land auf Umwegen am äußerst problematischen Ausbau des AKW Mochovce in der Slowakei.
ENEL, der größte italienische Energieversorger und Mehrheitseigentümer des Mochovce-Betreibers Slovenske Elektrarne, baut in der Slowakei die Blöcke 3 & 4 des AKW Mochovce aus, um dann gewinnbringend den Strom zu exportieren.
ENEL gehört zu 30% dem italienischen Staat und dieser unterstützt nun die Atomambitionen von ENEL in Osteuropa (inklusive Mochovce), daher protestierten wir am 26.4.2010 vor der italienischen Botschaft gegen diese nukleare Kolonialisierung!
Es darf nicht sein, dass Italien, nachdem es die eigenen AKW stillgelegt hat, jetzt die atomaren Risiken exportiert und damit die Nachbarländer gefährdet!
Wir haben dem Botschafter einen Brief zur Weiterleitung an die italienische Regierung überreicht.
Fotos: Wiener Plattform
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Kundgebung zur Ministerratssitzung
am Frauentag 2010
VERTRAGSVERLETZUNGSKLAGE JETZT!
Das AKW Mochovce in der Slowakei, ca. 150 km von Wien entfernt, ist derzeit das gefährlichste AKW-Projekt überhaupt. Technisch auf dem Stand der 70er-Jahre des vorigen Jahrhunderts, ohne Containment, entspricht es nicht den europäischen Sicherheitsstandards und würde heute in der EU keine Genehmigung erhalten. Nun soll es nach jahrelangem Baustopp fertig gebaut werden.
Die UVP für Mochovce 3 & 4 ist nicht EU-konform und die Anhörung in Wien war eine Farce! Jetzt muss eine Klage der österreichischen Bundesregierung beim EuGH folgen! Die Regierung soll rasch ein Vertragsverletzungsverfahren einleiten.
Fotos: Wiener Plattform
Wir danken den zahlreichen Teilnehmern, die der Regierung zeigen, dass ihnen eine aktive Anti-Atom-Politik wichtig ist!
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ist eine weltweite, von Großbritannien ausgehende Kampagne, um den CO2-Ausstoß im Jahr 2010 um 10% zu senken → www.1010uk.org.
Jeder kann sich aus der Fülle der Möglichkeiten heraussuchen, was für ihn machbar ist - nicht nur Privathaushalte → Büros!! Supermärkte!! Firmen!!
→ Lesen Sie hier unsere Anregungen für eine Senkung des CO2-Ausstoßes und für Energiesparmaßnahmen
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am Ballhausplatz, 1010 Wien
Herr Minister Berlakovich, machen Sie endlich Ihre Arbeit!
Nehmen Sie Ihre Verantwortung wahr!
Wo bleibt Ihr Anti-Atom-Engagement?
209.269 Einwendungen dürfen nicht ignoriert werden!
Am 1.12.09 zeigten wir Umweltminister Berlakovich, dass es uns wichtig ist, mit unserer Besorgnis ernst genommen zu werden!
Fotos: Wiener Plattform
Die UVP widerspricht EU-Recht, die Anhörung war eine Farce! Wir haben genug von den Lügen der Atomlobby! Unsere Regierung muss endlich entschlossen handeln! Wir fordern eine Klage beim Europäischen Gerichtshof!
Danke für Ihre Unterstützung!
Nur gemeinsam können wir etwas erreichen!
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209.269 Einwendungen sind ein klarer Auftrag an die Politiker!
Aufgrund der Tatsache, dass diese UVP nicht EU-konform ist und nach dieser Anhörung (→ lesen Sie hier das Protokoll; ganz unten "Protokoll der Anhörung" anklicken) muss jetzt eine Klage der österreichischen Bundesregierung beim EuGH folgen. Die Regierung muss rasch ein Vertragsverletzungsverfahren einleiten. Unterstützend sollten die Bundesländer bei der EU-Kommission Beschwerde einlegen.
Ihre Unterschriften dürfen nicht ignoriert werden!
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Wiener Plattform "Atomkraftfreie Zukunft" bei Umweltminister Berlakovich
Über 204.000 Unterschriften dürfen Sie nicht ignorieren, Herr Minister!
Die Forderung der Wiener Plattform nach einer Protestnote der Regierung an die Slowakei und einer Klage beim EuGH (Europäischer Gerichtshof) beantwortete der Minister mit großem Zögern. Man sei ohnehin tätig und wolle die guten nachbarschaftlichen Beziehungen nicht aufs Spiel setzen.
Am 7. Oktober 2009 führte die Wiener Plattform "Atomkraftfreie Zukunft" ein Gespräch mit Umweltminister Berlakovich. Wir wollten nach der Anhörung im Rahmen des UVP-Hauptverfahrens mit dem Minister einige offene Fragen klären und hören, was er und die österreichische Bundesregierung in der Sache weiter zu tun gedenken, auch angesichts der überwältigenden Anzahl von Einwendungen, die von den österreichischen Bürgerinnen und Bürgern eingebracht wurden.
Aufgrund der →Mängel und Irregularitäten, die das Umweltverträglichkeitsprüfungs-verfahren (UVP-Verfahren) aufweist, forderten wir eine Protestnote der österreichischen Regierung an die Slowakei und eine Klage beim Europäischen Gerichtshof (EuGH). Der Minister reagierte zögerlich und als wir insistierten, meinte er, eine Klage sei rechtlich nicht so einfach möglich, jetzt müsse die EU-Kommission tätig werden. Eine Vertragsverletzung wollte er dann auch nicht mehr sehen. Angesichts der schwierigen rechtlichen Lage ist es dringend nötig, hier Klarheit zu schaffen.
Die Wiener Plattform "Atomkraftfreie Zukunft" und die anderen NGOs müssen nun die nächsten Schritte unserer Regierung verstärkt im Auge behalten! Ein Verschleppen wie bei Temelin muss verhindert werden!
Wir nützten die Gelegenheit, um dem Minister 2190 Unterschriften unserer laufenden Unterschriftenliste "Stopp Mochovce 3 & 4" zu überreichen.
von links: Maga. Johanna Nekowitsch (Wr. Plattform), Umweltminister Nikolaus Berlakovich, Maga. Paula Stegmüller (Wr. Plattform)
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Anhörung in Wien im Rahmen des UVP-Hauptverfahrens für das AKW Mochovce
In der öffentlichen Anhörung sind die slowakischen und italienischen Experten und Betreiber wesentliche Antworten schuldig geblieben. Meist wurde mit vielen Worten nichts gesagt.
Was bleibt, sind nicht nur Probleme bezüglich der Sicherheit des AKWs, sondern auch die Mängel und Irregularitäten des UVP-Verfahrens selbst:
Quelle: DI Antonia Wenisch, Dossier zum Anti-Atom-Gipfel, 28.9.2009, Österreichisches Ökologie-Institut
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Strahlenschäden sind für die WHO tabu
Nach einer Bestimmung im Abkommen zwischen der WHO und der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) muss die WHO, bevor sie im Nuklearbereich "ein Forschungsprogramm oder eine Maßnahme einleitet", die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) konsultieren, um die betreffende Frage "einvernehmlich zu regeln".
→ Lesen Sie den Artikel von Alison Katz (Le Monde diplomatique 3/2008)
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Wir brauchen Ihre Unterstützung!
Wir suchen engagierte Menschen, die sich mit uns in das Abenteuer begeben, die Umtriebe der Atomlobbly zu entdecken und publik zu machen und bei unseren Kampagnen mitzuarbeiten:
Lieber heute aktiv als morgen radioaktiv!
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Maria Urban wurde für ihren langjährigen Einsatz für eine atomkraftfreie Zukunft von Umweltminister Josef Pröll geehrt. Sie erhielt das silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich.
Peter Weish und Edith Kaspar über Maria Urban
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Man muss nachdenken wollen
über unerfreuliche Ereignisse,
die noch nicht sind, aber sein werden.
Man muss aufhören wollen
unzählige Ausreden zu erfinden
um handeln zu können.
Man muss sich für etwas einsetzen wollen
um hoffnungslose Zustände
ZU VERÄNDERN!
Wir wünschen Ihnen eine besinnliche und stressfreie Adventzeit!
Mit anti-atomfreundlichen Grüßen
Die Wiener Plattform "Atomkraftfreie Zukunft"
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Im Hinblick auf die Gefährdung durch Atomkraftwerke kann erfreulicherweise berichtet werden, dass im vergangenen Jahr 8 gefährliche Reaktoren in 5 Atomkraftwerken abgeschaltet wurden.
Gleichzeitig sind aber in Europa zahlreiche neue Atomkraftwerke geplant.
An dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, dass von Seiten der Befürworter der Nutzung der Atomkraft ins Treffen geführt wird, dass Atomkraftwerke zum Klimawandel (CO2-Ausstoß) sehr wenig beitragen. Die Gefährdungen durch Strahlung nach außen während des Betriebes und nach Abschalten der Atomkraftwerke, mögliche Störfälle, Brennstäbetransporte und ungeklärte Lagerung des Atommülls sind für nachfolgende Generationen eine nicht verantwortbare Hypothek.
All dies ist bei den Errichtungskosten überhaupt nicht berücksichtigt, sonst wäre diese Technologie eine der teuersten, wenn nicht überhaupt die teuerste zur Energieerzeugung (keine Kostenwahrheit!).
Christa Heindl
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Info zum geplanten Kraftwerksbau
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Zur Unterschriftenliste hier anklicken:
STOPP AKW MOCHOVCE
Wir freuen uns über jede Unterstützung!
Die AktivistInnen der Wiener Plattform "Atomkraftfreie Zukunft"
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Eine Wolke zieht über die Zukunft
Eine Wolke so schwarz wie die Nacht
Und wer hat die Wolke geschaffen
Und wer hat sie hergebracht?
Und sagen sie dort "Sozialismus"
Und hier "unsre freie Welt"
Die Wolke hört nicht und fragt nicht
Auf wen ihr Regen fällt
Und willst du noch leben bleiben
Und hast du noch Kinder zu Haus
Dann musst du die Wolke vertreiben
Sonst ists mit dem Leben aus
Die Wolke darf gar nicht erst steigen
Die Wolke darf gar nicht erst ziehn
Und steigt sie, so hat auch dein Schweigen
Ihr diese Gewalt verliehn
Geht hin wo sie Wolken brauen
Geht hin aber bald muss es sein
Geht hin alle Männer und Frauen
Und wascht euren Himmel rein
Erich Fried
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Quelle unbekannt