Dringlicher Aufruf zur Kundgebung

am 26.Oktober 2017 von 10–14 Uhr

am Michaelerplatz 1010 Wien, Ecke Kohlmarkt

an alle, denen folgende Forderung ein Anliegen ist:

„Keine neuen Reaktoren an Österreichs Grenzen“

„Keine Laufzeitverlängerung alter AKW“

.... STELL DIR VOR, ES IST DEMO UND ALLE GEHEN HIN! ....


Wenn es Ihnen möglich ist, kommen Sie vorbei und unterstützen Sie mit Ihrer Teilnahme unsere Forderungen an die Politik


Der nächste Super-GAU kommt! Die Frage ist nur wann und wo! Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien und dem verantwortungsvollen Umgang mit allen unseren Ressourcen!

Atomkraftwerke sind unrentabel, das belegt nun auch eine Studie. Ohne öffentliche Gelder wird nicht mehr gebaut.

Bei einem Atomunfall wäre Österreich direkt betroffen.

Wehren wir uns gemeinsam und fordern wir die österreichische Regierung auf, sich vehement gegen den Bau neuer Reaktoren an Österreichs Grenzen und gegen Laufzeitverlängerungen der alten Reaktoren einzusetzen!

Atomkraft ist unwirtschaftlich und gefährlich -
wir wollen nicht mit diesem Risiko leben!

GEMEINSAM KÖNNEN WIR VIEL ERREICHEN!

Wir bitten um Rückmeldung, wenn Sie zur Kundgebung kommen können (Mail oder Anruf). Danke!

E-Mail: atomkraftfreiezukunft@gmx.at

Tel.: (Maria Urban) 01/865 99 39 (morgens u. abends), Fax: 01/865 99 39



Kundgebung anlässlich des Fukushima-Gedenktages:

Anlässlich des Fukushimatages 2017 standen die Aktivistinnen der Wiener Plattform Atomkraftfrei am 7.3.2017 vor dem Bundeskanzleramt und forderten lautstark einen STOPP der Risikoreaktoren rund um Österreich.

„Stopp Risikoreaktoren rund um Österreich!“

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Kundgebung am 26.Oktober 2016

„Keine neuen Reaktoren an Österreichs Grenzen“

Am Nationalfeiertag 2016 machte die Wiener Plattform Atomkraftfrei auf den geplanten Neubau von sieben Atomreaktoren nahe der österreichischen Grenzen aufmerksam.

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Unsere Aktivistinnen beim Wiener Frauenlauf im Prater

Am 22. Mai 2016 nahmen 5 Aktivistinnen der Wiener Plattform Atomkraftfrei am Wiener Frauenlauf im Prater teil. Mit ihren leuchtend gelben T-Shirts brachten sie Farbe in den Lauf und belegten schließlich mit ihrem Endergebnis von 2:46:21,7 den stolzen 184. Platz in der Wertung der Teams.

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Kundgebung zum 30. Jahrestag der Atomkatastrophe in Tschernobyl

"TSCHERNOBYL NIEMALS VERGESSEN!"

Keine neuen AKWs an Österreichs Grenzen!

Die Wiener Plattform Atomkraftfrei erinnerte am Montag, den 25. April 2016 mit einer Kundgebung an die Katastrophe von Tschernobyl, die sich vor 30 Jahren in der Ukraine ereignet hat und warnte davor, weiterhin auf Atomkraft zu setzen.

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EURATOM-Verordnung zu Verseuchungslimits für Lebensmittel

Präparieren für die nächste Strahlenwolke! Wie Politiker uns auf den künftigen Super-GAU vorbereiten

Lesen Sie in den → "PLAGE-Nachrichten" der Salzburger Plattform gegen Atomgefahren den ausführlichen Bericht über die EU-Grenzwerteverordnung für "radiologische Notfallsituationen" und das Abstimmungsverhalten der österreichischen Abgeordneten im EU-Parlament.

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Kundgebung am Tschernobyl-Gedenktag

"Nein zu Reaktorneubau in Ungarn/Paks!"


Die WIENER PLATTFORM ATOMKRAFTFREI gedachte am 24. April 2015 der Katastrophe von Tschernobyl, die sich vor 29 Jahren ereignet hat. Vor dem Bundeskanzleramt und dem Außenministerium warnten die „wespengelb“ gekleideten Aktivistinnen und Aktivisten vor dem radioaktiven Gift, das uns in Form neuer AKWs und deren Atommüll droht. Erneut forderten sie die österreichische Regierung auf, energisch gegen AKW-Ausbaupläne unserer Nachbarländer vorzugehen.

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WPA bei Podiumsdiskussion im Umweltministerium

am 20.3.2015 mit den Themen:


Energieunion der EU mit oder ohne Atomkraft? Energiewendevertrag statt Euratom-Vertrag? Kommt eine Allianz der atomkraftfreien und ausstiegswilligen EU-Länder?

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Kundgebung zum Fukushimatag 2015

Fukushima ist weit weg, AKW Paks ist nahe!


Anlässlich des 4. Jahrestages der Katastrophe von Fukushima hielt die Wiener Plattform Atomkraftfrei am 10.3.2015 eine Kundgebung vor dem Außenministerium ab, um mit Antiatom-Kämpfern anderer Bundesländer an die Unbeherrschbarkeit dieser gefährlichen Technologie zu erinnern.

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